Sicherlich stehen bei euch gerade eine Menge Klausuren auf dem Plan und ihr seid mitten im Lernstress. Wir vom AStA hoffen, dass ihr die anstehenden Prüfungen meistert und danach in die wohlverdienten Semesterferien starten könnt!

Hier möchten wir euch zum Ende des Sommersemesters noch auf einige wichtige Neuerungen aufmerksam machen, die alle Studierende dieser Universität betreffen.


Semesterticket:

Die Rückmeldung zum Wintersemester steht an und damit die Überweisung des Semesterbeitrags bis zum 28. Juli. Im letzten Semester hatten wir Studierende die Möglichkeit, zusätzlich zum ohnehin zugeschickten Papier-Semesterticket ein Online-Ticket herunterzuladen. Mit diesem Semester ändert sich dieses Verfahren. Wer den Semesterbeitrag überwiesen hat, kann zunächst selbst bestimmen, ob das Ticket nur Online bereitgestellt werden soll oder ob das Ticket zugeschickt werden soll. Wer gar keine Auswahl im Rückmeldeportal trifft, muss sich das Ticket online herunterladen!


„Keep-Cups“ in der Mensa:

In den Mensen kann man nun wiederverwendbare Becher für 4,99 € inklusive erster Befüllung erwerben. Dies soll die Mensa nachhaltiger machen und das Müllaufkommen reduzieren. Die praktischen Becher, die in Minden hergestellt werden, erhaltet ihr ab sofort. Herkömmliche Papierbecher gibt es natürlich auch weiterhin, aber zu einem Aufpreis von 30 Cent.


Veganes Angebot in der Mensa am Aasee:

Wer in den letzten Tagen auf das vegane Angebot im „Kratzer’s“ in der Mensa am Aasee zurückgreifen wollte, stand vor einem großen „Geschlossen“-Schild. Was auf den ersten Blick nach einer endgültigen Schließung aussieht, ist eigentlich nur das Zeichen von Umstruktierungen im „Kratzer’s“. Zum Ende des Jahres soll es wieder wie gewohnt ein veganes Bistro oben in der Mensa geben. Solange umstrukturiert wird, können Studierende, die sich vegan ernähren, unten in der Mensa ein veganes Gericht erwerben, zusätzlich soll es einmal in der Woche am Aktionsstand auch ein veganes Angebot geben.


 

Soweit zu den wichtigsten Neuerungen und Informationen. Rückfragen könnt ihr gerne an den AStA richten, wir stehen euch immer zur Verfügung, ob auf Facebook, Instagram, Twitter oder per Mail.

Euer AStA wünscht allen eine (weiterhin) erfolgreiche Klausurenphase, erholsame Semesterferien und einen guten Start in das Wintersemester!

 


Bis montags um 16 Uhr habt ihr die Möglichkeit, die Öko-faire Gemüsekiste mit saisonal-regionalem und biologischen Gemüse für kommenden Freitag im AStA-Büro zu bestellen.
Die Kiste gibt's zu einem günstigen Preis und in leichter Verfügbarkeit
- stadtzentral abzuholen, direkt links vorm Schloss im AStA!

Endlich ist es so weit! Das Online-Ticket kommt!
Im Rückmeldeportal ist eine Funktion freigegeben worden, über die sich alle Studierende der Uni Münster das NRW-Ticket im pdf-Format selbst herunterladen können.
Euer AStA konnte damit diese lange angestrebte Erleichterung verwirklichen.

Ausgedruckt oder auf dem Handy - beides ist möglich! Ein weiterer großer Vorteil: Wer seine Fahrkarte verliert, kann sich einfach ein neues Exemplar ausdrucken.
Das bereits per Post verschickte NRW-Ticket behält dabei seine Gültigkeit.

Euer AStA

Für Studierende der Uni Münster gibt es für die Konzertreihe "Sinfonische Wellen" der EinKlang-Philharmonie kostenlose Tickets!

Die je nach Veranstaltung 20 oder 40 Freikarten liegen zur Abholung im WN-Ticket-Shop bereit. Jeder Interessent muss sein Ticket persönlich abholen (wie bei den Städtischen Bühnen). Beim Einlass muss dann nochmals der Studierendenausweis vorgelegt werden.

 

Wir freuen uns auf vier wundervoll zusammengestellte Konzerte:

"Rund um die Schumanns" am 22.01.2017

"Drei Könner und Unterhalter" am 19.03.2017

"Verrückte Posaune" am 14.05.2017

"Romantische Facetten" am 17.09.2017

 

Viel Spaß beim Abtauchen in die klassischen Klangwelten!

Der AStA der Universität Münster bedankt sich bei den Studierenden der TU Dortmund für ihren Protest und das gesetzte Zeichen. Im Vorfeld der anstehenden Landtagswahlen hat das Autonome Schwulenreferat des AStA der TU Dortmund am 02.02.2017 eine Hörsaal-Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen von CDU, SPD, Die Grüne, Die Linke und AfD veranstaltet. Im Zuge des bereits im Vorfeld kritisch diskutierten Auftritts der AfD-Vertretung, fanden sich vor dem Hörsaal auch rund 20 Neonazis ein. Gegen die Teilnahme der AfD und das Auftreten der Rechten haben Studierende ihren Protest lautstark kundgetan. Rassismus und Rechtsextremismus haben weder an der Uni Dortmund noch an einer anderen Hochschule einen Platz.

Auch unseren Wohn- und Wirkraum wollen wir von rechtem Gedankengut freihalten. Die Stadt Münster ist unser Campus und wir kämpfen für ein offenes, friedliches und buntes Hochschulumfeld und studentisches Stadtleben. Mit der AfD-Veranstaltung am Freitag, den 10.02. droht, dass auch das Münsteraner Motto "wissen.leben" durch postfaktische Behauptungen ersetzt wird, die unserem Leitbild eines vielfältigen und demokratischen Diskurses zuwider laufen. Als Teil der Stadtgesellschaft freuen wir uns, dass diesen Freitag zeitgleich eine Kundgebung für ein offenes und buntes Münster stattfindet und fordern die Studierenden auf, für einen vielfältigen Campus Münster einzustehen und rechten Ansichten lautstark entgegen zu treten.

Bei der letzten Wahl des Studierendenparlaments wurde zum ersten Mal auch die Vertretung für studentische Hilfskräfte gewählt.

 

Wir gratulieren Hanna Beste, Fabian Zelesinski und Michel Dornbusch und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

 

Wenn ihr Fragen zu den Arbeitsbedingungen studentischer Hilfskräfte oder selbst Probleme mit eurer Anstellung habt, könnt ihr euch jederzeit an die drei wenden.

 

Hier findet ihr deren Facebook-Auftritt. Es gibt momentan noch keinen offiziellen Internetauftritt oder eine E-Mail-Adresse, allerdings könnt ihr euch mit der Bitte um die Erstellung eines offiziellen Internetauftritts auf der Homepage der Universität Münster an die Personalverwaltung der Universität wenden.

In diesem Jahr haben wir unsere Engagement für mehr sozialen Wohnraum direkt wieder aufgenommen und zusammen mit dem AStA der FH und der Ausländischen Studierendenvertretung (ASV) ein Positionspapier zu den geplanten Sanierungen und dem Neubau in Heek- und Gescherweg verfasst. Das Studierendenwerk ist auf viele unserer Forderungen eingegangen. Außerdem arbeitet das Studierendenwerk auch daran, den Übergang möglichst fließend zu gestalten, das heißt auch während der Sanierungsphase so viele Unterkünfte für Studierende wie nur möglich weiterhin anbieten zu können. Dieser offene Austausch und die produktive Zusammenarbeit motivieren uns, weiterhin mit dem Studierendenwerk zusammenarbeiten zu wollen und möglichst viele sozialverträgliche Mieten für möglichst viele Studierende zu erzielen.

 

Hier findet ihr das Positionspapier zu den künftigen Entwicklungen in Heek- und Gescherweg.

Am 21.11.2016 twitterte Ulrich van Suntum, Professor und Institutsdirektor an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster, über sein Profil @pietbull47: „Heute: 88jährige wg. Holocaustleugnen: 2,5 Jahre Haft. Fünf "Schariapolizisten": Freispruch. Droht demnächst Knast für Prophetenbeleidigung?“ Eine ähnliche Äußerung wurde dann einen Tag später auch über sein Facebook-Profil geteilt.

Der AStA der Uni Münster findet van Suntums Äußerungen nicht tragbar! Dazu erklären Laura Buschhoff und Fabian Masarwa als derzeitige AStA-Vorsitzende: „Im AStA setzen wir uns seit Jahren für eine offene und bunte Universität ein. Auch gemeinsam mit den Professor*innen dieser Uni. Deshalb verurteilen wir auf das Schärfste die Aussagen van Suntums. Ursula Haverbeck ist mehrfach rechtskräftig wegen der Leugnung des Holocausts verurteilt worden. Van Suntums populistischer Vergleich formuliert antisemitisches Gedankengut. Er relativiert damit die Verbrechen der Shoa. Leider handelt es sich hierbei um keinen Einzelfall. Van Suntum ist im Internet immer wieder durch solche Äußerungen aufgefallen! Auch im Internet ist man jedoch nicht abgekapselt von der Gesellschaft. Professor van Suntum ist auch auf Twitter Repräsentant einer Fakultät dieser Universität. Wir begrüßen daher die Distanzierung der Universität Münster und fordern gleichzeitig auf, entsprechende Maßnahmen einzuleiten!“



Die Wahlen zum Studierendenparlament (SP), den Fachschaftsvertretungen (FSV), der ausländischen Studierendenvertretung (ASV) und zum ersten Mal auch der Vertretung der Belange der studentischen Hilfskräfte (SHK) finden vom 28.11. bis 02.12.2016 an der Universität Münster statt. An 32 über die Universitätsgebäude verteilten Urnen könnt Ihr von 09:00 - 18:00 Uhr eure Stimme abgeben, in der ULB und der Mensa am Aasee sogar bis 20:00 Uhr.

Eure Wahlbeteiligung erhöht die Legitimität der studentischen Selbstverwaltung gegenüber der Univerwaltung und bestätigt das Engagement der Studierenden im StuPa und in den Fachschaften. Ihr entscheidet damit auch über die Verwendung eures zweimal jährlich gezahlten gesamten Semesterbeitrags, die Besetzung des AStAs und der Fachschaftsräte. Mehr Infos zur Hochschulpolitik findet ihr hier: http://www.stupa.ms/studierendenschaft/
Dieses Jahr wählen wir zum ersten Mal auch die Vertretung der studentischen Hilfskräfte (SHK). Das von drei Menschen besetzte Gremium vertritt gegenüber der Universität die Interessen der SHKs und streitet für bessere Arbeitsbedingungen. Alle Studierenden sind hierzu wahlberechtigt, es stehen sieben Studierende zur Wahl. 



Welche Liste soll ich wählen? Wofür stehen die einzelnen Listen? Was sind die strittigen Punkte in der Hochschulpolitik innerhalb der Studierendenschaft? Worüber reden die da eigentlich? Was ändert sich für mich? Antworten auf diese Fragen findet ihr beim Stupamat unter folgender Adresse: http://www.stupamat.stupa.ms/ 
Insb. die detaillierten Antworten der Listen zu den einzelnen Fragen erlauben euch eine fundierte Wahlentscheidung.
Alle weiteren Informationen rund um die Wahlen, die Listen und die aktuelle sowie kommende Legislatur hat das Campusradio Radio Q unter http://www.radioq.de/stupams16 zusammengestellt.



Die Auszählung findet öffentlich am 03.12. in der Soziologie (Scharnhorststr. 121) ab 12:00 Uhr statt. Radio Q berichtet live ab 14:00 Uhr. Am Dienstag, den 29.11. ab 19:00 Uhr findet im F-Haus die Elefantenrunde der Spitzenkandidieren statt: https://www.facebook.com/events/186191491842244/

Alle offiziellen Infos findet ihr unter: http://www.stupa.ms/wahlen-2016

Geht wählen! #stupams16

Wir freuen uns sehr, dass die Mietverträge für die vom Studierendenwerk angemieteten Häuser in Tormin- und Köhlweg wiederum bis März 2018 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verlängert wurden.
Dies bedeutet in erster Linie den Erhalt von knapp 200 Wohnplätzen für Studierende in Münster. Dieser Erhalt war nur durch das Engagement der dort wohnenden Studierenden möglich. Sie haben die bevorstehende Kündigung nicht akzeptiert, sondern in Presse und Politik auf sich aufmerksam gemacht. Das Straßenfest mit Podiumsdiskussion vom 02.10.2016, welches die betroffenen Studierenden in Zusammenarbeit mit dem AStA der Uni Münster organisiert haben, hat hier besonders die öffentliche Aufmerksamkeit erreicht und seinen Teil dazu beigetragen, dass die Mietverträge nun verlängert wurden. Außerdem ist dem Engagement des Studierendenwerks sowie dem persönlichen Einsatz von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, bei den Verhandlungen mit der BImA) zu danken. Wir haben uns außerdem sehr über die Unterstützung durch verschiedene Politiker*innen aus Münster gefreut!

 

Lediglich gegenüber der BImA wollen wir uns mit Dankesbekundungen zurückhalten und vorerst abwarten, ob auch im Jahr 2018 eine weitere Verlängerung der Mietverträge möglich sein wird. Der Aussage von Dietmar Engels, Vertreter der BImA, dass ab 2018 der Verkauf der Häuser vorangetrieben werden müsse, bringen wir kein Verständnis entgegen.

 

Trotz der Freude über die Verlängerung der Mietverträge der dort lebenden Studierenden, sollte noch angemerkt werden, dass die anderen Häuser der BImA, welche bisher Geflüchteten bereitgestellt wurden, wahrscheinlich bald zum Verkauf stehen werden. Bisher engagierten sich viele Studierende aus Tormin- und Köhlweg ehrenamtlich bei der Flüchtlingshilfe Münster Ost und pflegten mit ihren Nachbarn viele Freundschaften. Der interkulturelle Austausch war sowohl für die Studierenden als auch für die Geflüchteten eine große Bereicherung und hat viel zur Integration Geflüchteter in die Stadt Münster beigetragen. Dementsprechend bedauert der AStA es umso mehr, dass dieses inklusive, interkulturelle und offene Nachbarschaftsverhältnis nun zerstört wird, um die Häuser einer staatlichen Institution teuer zu verkaufen.