Mobbing ist ein Problem, das leider auch im universitären Umfeld immer wieder vorkommt. Was kann man machen, wenn man selbst von Mobbing betroffen ist, oder aber einen Mobbing-Fall in seinem Bekanntenkreis mitbekommen hat? Was kann man unternehmen, wenn man auch nur den Verdacht hat, dass hinter einer Hänselei doch mehr steckt, als nur eine Lappalie?

 

Um dem Problem des Mobbing entgegenzutreten, haben wir die Projektstelle „Anti-Mobbing“ ins Leben gerufen. Sie steht für ein persönliches Gespräch zu den Präsenzzeiten jeden Mittwoch und Freitag im AStA (Raum 110) zwischen 16 und 18 Uhr zu Verfügung. Während dieser Zeit kann man auch telefonisch um Rat und Hilfe erfragen. In jedem Fall gilt dabei die Verschwiegenheitspflicht und das Wohl des Hilfesuchenden an erster Stelle. Der persönlihe Austausch über die Vorkommnisse ist dem Projektstelleninhaber dabei besonders wichtig, da jeder Fall individuell ist und für die Herangehensweise und Lösung einen persönlichen Austausch braucht. Außerhalb der Präsenzzeiten ist die Projektstelle über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar.

 

Es soll durch Vorträge und Sensibilisierung diverser Stellen auch Präventionsarbeit stattfinden, die das Auftreten von Mobbing-Fällen nach und nach verhindern soll. Wir hoffen, mit der Anti-Mobbing Projektstelle einen Schritt in Richtung eines fairen Miteinanders an der Universität zu gehen.

 

Kontakt

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Sprechzeiten

Mi und Fr 16:00 - 18:00 Uhr in Raum 110