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Informationen
https://baracke.ms/

 

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https://kalender.digital/baracke

DIES IST EINE BEAUFTRAGUNG DES REFERATS FÜR KULTUR UND QUEER_FEMINISMUS

Beauftragung Studentisches Kulturzentrum Baracke

besetzt durch Lea Scheunemann, Johanna Sturm, Sarah Wegener und Theo Ketzscher

 

Die Beauftragten betreuen und verwaltet das studentische Kulturzentrum Baracke hinter dem Institut für Politikwissenschaft in der Scharnhorststraße 106. Das Prjekt wurde erstmalig im Oktober 2011 als Projektstelle eingerichtet und stellt seitdem das Bindeglied zwischen den verschiedenen Veranstalter*innen und Nutzer*innen sowie zwischen dem AStA und den Fachschaften dar.

Damit sind die Beauftragten Ansprechpartner*innen für die Baracke in allen Belangen. Neben dieser Funktion obliegen ihnen ein Großteil der Verwaltungsaufgaben für den laufenden Betrieb der Räumlichkeiten. So sind sie z. B. für die Terminkoordination, die Betreuung von Veranstaltungen und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Was ist die Baracke?

Die Baracke ist ein studentisches Kultur- und Veranstaltungszentrum sowie die Heimat der Fachschaften Politikwissenschaft und Soziologie zwischen dem Aasee und dem Institut für Politikwissenschaft in der Scharnhorststraße 106 in Münster. Dabei ist sie bei weitem nicht nur ein neues Gebäude, in dem Studierende Kaffee trinken.

Durch ihre nicht-kommerzielle, studentisch-selbstverwaltete Struktur soll die Baracke kulturelle und politische Freiräume erhalten, deren Abbau entgegen wirken und zusätzliche schaffen. Dies beinhaltet die Förderung von Gleichberechtigung und Vielfalt und stellt sich jeglicher Form von sozialer Diskriminierung entgegen.

Was nach einer hochgestochenen Zielsetzung klingt, äußert sich in einer großen Spanne an verschiedenen Gruppen, die die Baracke nutzen sowie einer Vielzahl an Veranstaltungen: Theaterproben, regelmäßige, offene Termine, Konzerte, Partys, Filmvorführungen, Seminare und Vorträge. Die Baracke dient den Veranstalter*innen als offene Struktur zur Verwirklichung ihres Anliegens, den Künstler*innen als Möglichkeit des Ausdrucks und stellt für die Nutzer*innen eine Alternative zur durch-kommerzialisierten Kulturmaschinerie dar. Wichtig ist, dass jede*r die Chance hat, am Projekt Baracke zu partizipieren.