Projektstelle Staatsgrenzen und Migration

besetzt durch Noemi Borgmann

Die humanitären Werte Europas werden dieser Tage in Frage gestellt. Jedes Jahr sterben tausende Menschen auf der Flucht. Diese Bankrotterklärung an die Menschenrechte ist auch auf die europäische Abschottungspolitik zurückzuführen.
Der rechtspopulistische Ruck, der durch viele Länder Europas und auch Deutschland geht, forciert diese Politik und die Frage, wie mit Migration und Geflüchteten umzugehen ist, beherrscht die öffentliche Debatte.


Ziel der Projektstelle ist es, diese Frage in Veranstaltungen aufzugreifen und Menschen jeden Alters, besonders aber Studierende, sachlich zu den angeführten Themen zu informieren. Darüber hinaus soll beispielsweise auch Kontakt zu Menschen hergestellt werden, die persönlich zur Flucht gezwungen waren oder zu Menschen, die sich vor Ort engagiert haben.


Im Rahmen der Projektstelle möchten wir außerdem gemeinsame Überlegungen anstellen, welche Handlungsoptionen zur humanitären Hilfe uns – insbesondere in Münster – konkret zur Verfügung stehen und wie wir diese effektiv umsetzen können.