Telefon:
0251-83 22363

E-Mail:

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Projekte und Beauftragungen 

Antisemitismus bekämpfen
Jonas Landwehr

Beauftragte für Antifaschismus
Carolin Kainka und Marvin Röder

TINBy*-Beauftragung
Mara Römer

Beauftragte für FLINTA* Vernetzung
Laura Duve

Beauftragte für geflüchtete Studierende
Maher Qays Seger und Marah Alasaad

Veranstaltungsreihe "Anti-Anti"

Ausarbeitung eines Awarenesskonzeots für die O-Wochen

Arbeitskreis Postkolonialismus

Arbeitskreis Verbindungswesen

Kritische Stadtführungen

Reader zu Wilhelm II.

 

Referat für Politische Bildung und Diversity

Bêrîtan Dik (Juso-HSG), Deborah Aimionowane (CampusGrün)

Viel zu oft erleben wir Studierende, dass das Erstarken von Rechtspopulismus sowie Rassismus, von Verschwörungstheorien, von Sexismus und Antifeminismus alltäglich geworden sind. Deswegen setzen wir, Beritan und Deborah, uns im AStA für mehr nachhaltige, politische Bildung sowie Diversity ein.

 

Politische Bildung

Oft deckt das Vorlesungsverzeichnis nicht alle Themen, die erforderlich sind, damit sich festgesetzte Ideologien und Gedankenmuster lösen und durch neue zeitangemessene Denkweisen ersetzt werden. Deswegen möchten wir unter anderem ganz verschiedene Projekte und Veranstaltungen anbieten, um politische Weiterbildung für möglichst viele Studierende zu fördern. Dadurch soll nicht nur politisches Bewusstsein und eine kritische Auseinandersetzung mit der Lehre und dem tagesaktuellen Geschehen gewährleistet sein, sondern auch die Demokratie an der Uni gefördert werden. Alle Studierenden sollen die Möglichkeit haben, sich zu mündigen und kritisch denkenden Bürger*innen zu entwickeln, die am politischen Geschehen teilnehmen können und handlungsfähig sind.

 

Diversity

Das Referat setzt sich für eine offene, bunte und inklusive Uni ein und fördert daher die gleichberechtigte Teilhabe am Universitätsgeschehen unabhängig der individuellen Verschiedenheiten, indem alle Formen der Diskriminierung bekämpft werden und sich stattdessen für Gleichberechtigung und Chancengleichheit eingesetzt wird. Gender, kultureller Hintergrund, Sprache, Alter, Behinderung, chronische Krankheit, sexuelle Orientierung, Religion, Lebensstil, familiäre Situation und soziale Herkunft dürfen nicht zu Nachteilen an der Universität oder in der Gesellschaft führen. Neben bestmöglicher Aufklärung und kritischer Auseinandersetzung, arbeiten wir auch eng mit den autonomen Referaten zusammen.

 

Du hast Anliegen, Gedanken oder Wünsche zu möglichen Referent*innen, Projekten oder Veranstaltungen? Du hast dich mit selbst mit einem Thema beschäftigt und bist jetzt Expert*in? Dann schreib uns doch gerne jederzeit eine Initiativbewerbung. Eure Ideen sind immer willkommen.